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Internet-TV tritt gegen Kabelbetreiber an



Fr, 01. September 2006


Dem guten alten Videorekorder droht das Aus, dem Web sei Dank. Denn wer über einen Breitband-Internetanschluss verfügt, kann alle Sendungen über einen Online-Videorekorder aufzeichnen.

Es gibt derzeit drei nennenswerte Akteure, die einen solchen Onlinedienst anbieten und sich lediglich in der Bildqualität unterscheiden: Onlinetvrecorder.com, shift.tv und save.tv. Ein Server speichert die programmierten Sendungen und liefert die aufgezeichnete Filme, Sportübertragungen, Talk-Shows oder Serien später per Datenleitung nach Hause.

Wer den Dienst nutzen möchte, meldet sich online an und richtet einen persönlichen, virtuellen Videorekorder ein. Die Speicherkapazität für die aufzuzeichnenden Sendungen wird reserviert.

Selbst die Bundeskanzlerin informiert via Podcast im Wochenrhythmus über ihre Politik und nutzt die Möglichkeiten des so genannten IPTV, Fernsehen mittels Internet Protocol.


"Das starre Programmschema macht Fernsehen unattraktiv. Die Nutzung verlagert sich auf andere Medien. In einigen Zielgruppen wird das Fernsehen mehr und mehr zum Nebenmedium", lautet ein Ergebnis einer Studie des Computerriesen IBM.




weitere Informationen unter www.onlinetvrecorder.com, www.shift.tv/de oder www.save.tv


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